Rescue Days: Wie sich Amerikaner und Deutsche bei der Rettung unterscheiden
„Hier schneiden und dann raus damit“, sagt Gary Klaus mit hörbar amerikanischen Akzent. Der Mann mit auffälligem roten Helm ist Ausbilder der Firma Weber Rescue, Veranstalter der Rescue Days, die noch bis Sonntag auf dem ADAC-Trainingsgelände in Paderborn-Mönkeloh stattfindet. Er zeigt den Teilnehmern, wie in den USA gerettet wird, was sich durchaus von der deutschen Herangehensweise unterscheidet.
„Wir haben weniger Leute, aber wir arbeiten schneller“, erklärt der US-Amerikaner den Teilnehmern der Rescue Days. Die Amerikaner sind für eine schnelle, aber teilweise sehr brachiale Rettung bekannt. Die Teilnehmer üben, eine Puppe, die den Patienten darstellt, aus einem Auto zu befreien, dass unter einem Lastwagen feststeckt. Dies ist eine von insgesamt acht Stationen rund um das Thema Retten und Bergen mit hydraulischen Rettungsgeräten.
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